07-23-2026, 11:16 AM
Danke dir! Ich hatte ihn damals, als er erstmals entstanden ist, nie so griesgrämig geplant gehabt, aber naja, er wollte es so und ich lasse Charakteren gerne ihren Lauf.
Die Sache mit dem Rang hatten wir ja schon geklärt, ansonsten habe ich folgende Stellen geändert:
Bei den äußeren Merkmalen wurde ergänzt:
In der Vergangenheit wurde umformuliert:
Ich hoffe, jetzt kommt ein bisschen mehr raus, wie ich mir das gedacht hatte. Ansonsten einfach nochmal bescheid sagen
Die Sache mit dem Rang hatten wir ja schon geklärt, ansonsten habe ich folgende Stellen geändert:
Bei den äußeren Merkmalen wurde ergänzt:
Zitat:Abgesehen davon ist er mit seinen knapp 1,81m auch nicht der Kleinste. Er hat ein recht breites Kreuz und auf dem Rest seines muskulösen Körpers sieht man an, dass er vor allem körperliche Arbeit erledigt.
Seine Kleidung ist eher praktikabel als schick und an manchen Stellen auch gern mal unsauber geflickt. Es ist offensichtlich, dass sie schon das ein oder andere mitgemacht hat.
In der Vergangenheit wurde umformuliert:
Zitat:Geboren wurde Alex am 21. Juni im Jahr 12 der Zeitrechnung als Sohn des Oberstleutnant Victor Miller, der sich die Hand seiner jüngeren Frau von deren Eltern erkaufte, die das Geld als Teil der Unterschicht mehr als gut gebrauchen konnten, um in der Öffentlichkeit mit einer reizenden Dame auftreten zu können. Zugegeben: Maven war tatsächlich eine außerordentlich hübsche, junge Dame gewesen, doch ihr einst so ansteckendes Lächeln war mit jedem Jahr in dieser Ehe mehr und mehr verblasst.
Die meiste Zeit hatte Maven mit ihrem Sohn allein verbracht, während Miller zur See war. Viel Geld ließ er seinen Anhängseln meistens nicht zurück, sodass auch Alex‘ Schulbildung auf der Strecke blieb und Opfer der Habgier seines Vaters wurde. Da auch seine Mutter dank ihrer Herkunft nur wenig Bildung genossen hatte, konzentrierte sich das, was sie ihrem Sohn beibringen konnte, vor allem auf gesellschaftliches und praktisches Wissen. Während Miller nach außen den tatkräftigen Familienvater mimte, der Geld nach Hause brachte, litt der Rest seiner Familie unter seiner Geltungsbedürftigkeit und seinen Wutausbrüchen. Mit jedem Einsatz, der endete, brach Unheil über die kleine Familie herein. Im Gegensatz zu Millers – selbstverständlich makellosen – Karriere bei der Marine, war er in den heimischen vier Wänden ein cholerischer Trunkenbold, der seine Unzufriedenheit nicht selten an seiner Frau ausließ.
Ich hoffe, jetzt kommt ein bisschen mehr raus, wie ich mir das gedacht hatte. Ansonsten einfach nochmal bescheid sagen